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Aktuelle Informationen


Ausbildungtreff 2.0 - die etwas andere Azubisuche

 

Ausbildungstreff 2.0 - die etwas andere Azubisuche am 27.05.2013 im Chamäleon Theater

 

Wann: 27. Mai 2013, Zeit: 9:00 bis 14:30 Uhr

Wo: Chamäleon Theater, Rosenthaler Straße 40, 10178 Berlin (S-Bahnhof Hackescher Markt)

 

Die Regionalen Ausbildungsverbünde im Agenturbezirk Mitte laden herzlich zum Ausbildungstreff 2.0 - die etwas andere Azubisuche ein.

 

Programm:

09.00 – 10.45Uhr Gewerblich / technische Berufe

11.00 – 12.30 Uhr Verwaltung / Dienstleistung

13.00 – 14.30 Uhr Gesundheit / Pflege

 

Beim Ausbildungstreff 2.0 treffen ausbildungsplatzsuchende Schulabgänger/-innen direkt auf Unternehmen, die in dem von ihnen gewünschten Berufsbereich Ausbildungsplätze für den Herbst 2013 anbieten.

 

Der Ausbildungstreff 2.0 ist aber keine übliche Ausbildungsmesse: Auf der Bühne des Chamäleon Theaters vermitteln Unternehmensvertreter mit ihren Azubis ein lebendiges Bild von dem Beruf für den sie Ausbildungsplätze anbieten. Welcher Beruf das ist, wird im Dialog mit den Schülerinnen und Schülern im Publikum herausgearbeitet. In den drei Blöcken werden Ausbildungsberufe aus drei Berufsbereichen vorgestellt. Nach jedem Block stehen die präsentierenden Unternehmen mit ihren Azubis den Schülerinnen und Schülern für ein Einstiegsgespräch zur Verfügung.

 

Anmeldungen für Schülerinnen und Schüler sind über http://www.ausbildungstreff.itw-berlin.de
Weitere Infos unter www.facebook.com/Ausbildungstreff2.0

 

Interessierte Unternehmen nehmen für eine Teilnahme am Ausbildungstreff 2.0 bitte Kontakt mit Frau Klimesch auf:

Tel. 45482645, E-Mail: klimesch@itw-berlin.de

 

Lehrerinfo
Unternehmerinfo

Pressemitteilung

 

 


Berufschancen im Kiez: Dritte Runde!

 

Das Netz der Chancen lädt zu seiner dritten Veranstaltung ein. Am 22. Mai um 9 Uhr ist es wieder so weit: Azubis erzählen vom Berufsalltag, Schüler erfahren von Berufen und Chancen, Unternehmen finden Nachwuchs. Der Schwerpunkt liegt diesmal auf den Berufsfeldern: (Kunst-)Handwerk, Verkehr & Technik.

 

Im Rathaus Zehlendorf werden wieder mehr als 100 Schülerinnen und Schüler aus dem Bezirk Steglitz-Zehlendorf erwartet. Personaler und Azubis von großen und kleinen Unternehmen informieren über ihre Berufsangebote und bringen konkrete Praktikums- und Stellenangebote mit. Teilnehmen werden Hach Lange, die Freie Universität Berlin, die Agentur für Arbeit, die Berliner Wasserbetriebe, Karstadt, das Autohaus Saparautzki, Malermeister Dietmar Lutz und viele andere.

 

Nach einem interaktiven Bühnenprogramm, in dem Azubis ihre Betriebe vorstellen, wird es im Foyer des Theaters zum freien Austausch der Schüler mit den Unternehmensvertretern kommen. Zudem wird die Bundesagentur für Arbeit mit ihrem Arbeitgeberservice viele Ausbildungsberufe ausstellen, sowie mit ihren Berufsberatern den Schülern Rede und Antwort stehen.

 

Die Veranstaltung ist Teil einer EU-geförderten Reihe, die jeweils unterschiedliche Berufsfelder beleuchtet. Das Netz der Chancen ist ein Projekt des Bezirklichen Bündnisses für Wirtschaft und Arbeit und wird von der Bundesagentur für Arbeit Berlin Süd und dem Netzwerk des Regionalen Ausbildungsverbundes Steglitz-Zehlendorf unterstützt.

 

Wir laden Sie herzlich ein:

 

Netz der Chancen

am 22. Mai 2013

von 09.00 bis 11.30 Uhr

im Rathaus Zehlendorf

Kirchstr. 1/3

14163 Berlin

 

Bitte wenden Sie sich bei weiteren Fragen an:

Florian Reimers

FORUM Berufsbildung e.V.

T: 259 008 84

florian.reimers@forum-berufsbildung.de

 

 


Projekt "Kompetzenz in Bausteinen - Flexible Berufsausbildung in Berlin" lädt ein zum Fachgespräch

 

Projekt "Kompetzenz in Bausteinen - Flexible Berufsausbildung in Berlin"
lädt ein zum Fachgespräch zum Thema
Kompetenzorientierung und die Folgen - Ausbildungsbausteine und die Qualität der Ausbildung
am 21.03.2013
9:30 bis 14:30 Uhr im TAGESSPIEGEL, Askanischer Platz 3, 10963 Berlin
Einladung/Programm/Rückantwortfax
Weitere Informationen unter : www.kompetenz-in-bausteinen.de

 

 


Gemeinsame Fachveranstaltung der Regionalen Ausbildungsverbünde Friedrichshain-Kreuzberg, Lichtenberg, Marzahn-Hellersdorf und Mitte

 

Erfolgsmodell Ausbildung – weg von Problemen, hin zu Lösungen

Was kann betriebliche Ausbildung noch besser machen?

 

Was kann betriebliche Ausbildung schon heute noch besser machen?

Um mehr dazu zu erfahren, kamen Vertreter aus Unternehmen aller Branchen und Größen am 28. November 2012 zu der Fachveranstaltung „Erfolgsmodell Ausbildung – weg von Problemen, hin zu Lösungen“ in die „Alte Mensa“ in der Atzpodienstraße in Berlin-Lichtenberg, zu der die vier Regionalen Ausbildungsverbünde des Arbeitsagenturbereiches Berlin Mitte eingeladen hatten.

 

In ihrem Grußwort unterstrich Dr. Ramona Schröder, Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Berlin Mitte, angesichts hoher Abbruchquoten und nicht zu besetzender Ausbildungsstellen die Notwendigkeit zur breiten Unterstützung von Unternehmen bei betrieblicher Ausbildung. Von Vertreter/innen der Ausbildungsverbünde wurden anschließend Handlungsfelder zeitgemäßer Ausbildung aufgegriffen und im Dialog mit Experten/innen aus der Praxis vertieft. Es ging dabei um Optimierung von Bewerber-Recruiting und des innerbetrieblichen Ausbildungsmanagements, um externe Ausbildungshilfen, um den Mehrwert durch Ausbildungsnetzwerke und um Ausbildung in Teilzeit als bisher unterschätzte Ausbildungsform.

 

Im Ergebnis zeigten sich die Unternehmensvertreter/innen von der Vielfalt der vorgestellten Angebote und Möglichkeiten beeindruckt, einige planten sofort konkrete Umsetzungen. „Ich überlege schon, wo und wie wir Teilzeitausbildung bei uns im Unternehmen installieren können“, sagte Ronald Zobel, Ausbildungsleiter bei der Zapf Umzüge AG. Auch Dieter Brosig, Teamleiter Ausbildungsstellenvermittlung beim Arbeitgeber-Service Lichtenberg, betonte die Lösungsorientierung der Beiträge, insbesondere die Themenbereiche Teilzeitausbildung und Unterstützung für Alleinerziehende hätten auch ihm neue Impulse gegeben.

 

Einigkeit herrschte in der Runde darüber, dass es an Austausch unter ausbildenden Unternehmen sowie an Informationen mangele. Deswegen lädt der Regionale Ausbildungsverbund Marzahn-Hellersdorf zu einem Ausbilderstammtisch ein. Berufs- und branchenübergreifend können dort am 24.01.13, 10.00 Uhr im Ausbildungsrestaurant „Grips“ in Marzahn aktuelle Entwicklungen, akute Probleme bis hin zu gemeinsamen Aktivitäten diskutiert werden. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

 

Die Einrichtung eines weiteren Ausbilderstammtisches für die Bezirke Friedrichshain-Kreuzberg und Mitte wird im Januar 2013 folgen.

 

Die Dokumentation der Veranstaltung, die zusätzlich zu den einzelnen Beiträgen noch nützliche und weiterführende Links enthält, finden Sie hier:

Dokumentation

 

 


Baustellentag am 2.11.2012

 

 

Die Firmen Frisch und Faust Tiefbau GmbH, Stehmeyer & Bischoff GmbH & Co. KG und Bleck & Söhne Hoch - und Tiefbau GmbH öffneten ihre Tore.

 

Die Frisch & Faust Tiefbau GmbH veranstaltete am Freitag, dem 02.11.2012, von 8.00 Uhr bis 15.00 Uhr wieder einen Baustellentag für Schüler/innen und interessierte Bewerber/innen zum Ausbildungsberuf Tiefbaufacharbeiter (Kanalbau/Rohrleitungsbau). Es wurden Einblicke gegeben in die Berufsfelder des Tiefbau/Kanalbau/Rohrleitungsbau, sowie Technik aus dem Bereich der Kanalsanierung zum Anfassen präsentiert. Die Veranstaltung fand in Kooperation mit den Firmen Stehmeyer & Bischoff und Bleck & Söhne Hoch- und Tiefbau GmbH auf jeweils einer deren Baustellen statt.

 

 

Erstmalig wurde der Baustellentag in drei verschiedenen Berliner Bezirken und drei unterschiedlichen Baustellen durchgeführt. Die Schüler/innen konnten zwischen drei Baustellen wählen oder alle Baustellen besuchen.

Es wurden auf allen Baustellen stündlich Führungen angeboten. Rund 265 Schüler/innen und Besucher/innen nahmen das Angebot des Baustellentages der Unternehmen wahr und informierten sich bei den Auszubilden vor Ort über die angebotenen Ausbildungsberufe.

Insgesamt war der Baustellentag eine für alle Teilnehmer/innen gelungene Veranstaltung, dafür einen herzlichen Dank an die Auszubildenden vor Ort, die zur Gestaltung des Tages maßgeblich beigetragen haben.

Ein herzliches Dankeschön geht auch an die Vorbereitungs- und Planungsgruppe.

 

Dieter Mießen

 

Kaufmännischer Leiter

Frisch & Faust Tiefbau GmbH

 

Flyer Frisch & Faust Tiefbau

Flyer Stehmeyer + Bischoff, Bauunternehmen

 

 


IBB Förderfibel 2012/2013

 

Aktuelle Förderangebote für Unternehmen & Existenzgründer in Berlin

 

In der Förderfibel 2012/2013, dem aktuellen Förderratgeber der Investitionsbank Berlin, finden Unternehmer und Gründer alle aktuellen Förderprogramme und Förderinstrumente. Die Palette der Förderangebote und Fördermittel umfasst sowohl monetäre Unterstützungsangebote – wie Zuschüsse, Darlehen oder Beteiligungen – als auch nicht-monetäre Hilfe – wie Beratung, Fortbildung oder Gewerbeflächen bzw. -räume.

 

Sie finden die komplette Förderfibel zum Download hier.

 


Senatorin Kolat im Rahmen ihrer Ausbildungstour im Olympiastadion

 

"Volltreffer Ausbildung" am 03.05.2012

 

Im Rahmen der Ausbildungstour durch Berliner Unternehmen hat sich die Senatorin in verschiedenen Ausbildungsbetrieben darüber informiert, wie diese durch ihr besonderes Engagement jungen Menschen eine berufliche Perspektive eröffnen und damit einen Beitrag zur Fachkräftesicherung Berlins erbringen.

 

Die Senatorin beendet am 03.05.2012 mit ihrem Besuch der Jubiläumsmesse „Volltreffer Ausbildung“ nicht nur die Ausbildungstour, sondern sie wertschätzt damit besonders diese mittlerweile berlinweit bekannte Veranstaltung. Die Senatorin wurde von folgenden Gästen begleitet:

 

Herrn Dr. Eric Schweitzer (Präsident der IHK Berlin)

Herrn Jürgen Wittke (Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Berlin)

Herrn Dr. Jens Regg (Geschäftsführer Grundsicherung der RD BB der BA)

Herrn Christian Hoßbach (Stellv. Vorsitzender des DGB Berlin-Brandenburg)

Herrn Christian Amsinck (Hauptgeschäftsführer UVB)

Frau Elfi Jantzen (BStRin für Jugend, Familie, Schule, Sport und Umwelt/Bezirksamt

 

 

Gastgeber und Förderer ist die Olympiastadion Berlin GmbH sowie deren Sponsoren und Partner. Mit gleichem Engagement unterstützte auch unser Sportpartner Hertha BSC diese Veranstaltung. Unter dem Motto: Sport trifft Ausbildung stellten auch in diesem Jahr Unternehmen, Institutionen, Verbände, berufsbildende Schulen, Sportpartner/innen und Bildungsdienstleister eine breite Palette von Ausbildungsberufen vor, die mit dem Sport direkt oder indirekt zu tun haben. Intention war es, den zukünftigen Fachkräftenachwuchs frühzeitig über die Vielfalt beruflicher Perspektiven zu informieren und individuelle Ausbildungsmöglichkeiten aufzuzeigen. Rund 80 Aussteller nahmen an der diesjährigen Veranstaltung teil und über 1.500 Schüler/innen die sich über berufliche Perspektiven informierten.

 

Der Geschäftsführer der Olympiastadion Berlin GmbH, Herr Thomas begrüßte die Senatorin und Gäste. Darüber hinaus erhielt er für sein besonderes Engagement in den vergangenen 5 Jahren als Förderer und Unterstützer der Messe einen Buddy-Bären.

 

 

Die Senatorin würdigte mit Ihrem Grußwort Gastgeber, Veranstalter, Unternehmen und Jugendliche und begab sich anschließend auf einen Rundgang über die Messe. Hierbei besuchte sie die Aussteller: Innung für Metall- und Kunststofftechnik Berlin, MAN Diesel & Turbo SE, Humboldt Universität Berlin, IHK Berlin, Handwerkskammer Berlin, Bundeswehr (Infomobil), VME-Infomobil, Vattenfall Europe Wärme AG, bbw Berufsvorbereitungs- und Ausbildungsgesellschaft mbH und Frisch & Faust Tiefbau GmbH.

 

 

Im Rahmen eines Ausbildungstalks stellten Unternehmensvertreter/innen und deren Auszubildende Fragen rund um das Thema Berufsausbildung, die von der Senatorin und Gäste beantwortet wurden.

 

 

Fotos: bbw Berufsvorbereitungs- und Ausbildungsgesellschaft mbH

 

 


Staatssekretärin Barbara Loth besucht im Rahmen der Ausbildungstour 2012 die Knorr Bremse Berlin

 

23. April 2012

 

© U. Burchert

Staatssekretärin Loth mit Lehrlingen

 

Im Rahmen der Ausbildungstour 2012 besuchte die Staatssekretärin Barbara Loth am 23. April 2012 die Firma Knorr Bremse Berlin, Systeme für Schienenfahrzeuge GmbH in Marzahn-Hellersdorf.

Seit 1992 wird dort ausgebildet. Praxisnähe in der Ausbildung und Praktika im Ausland unterstützen und vermitteln den internationalen Blick auf den zukünftigen Beruf im Konzern. Aktuell werden 27 Jugendliche in den Berufen Industriemechaniker/in, Zerspanungsmechaniker/in und Mechatroniker/in ausgebildet.

 

Staatssekretärin Loth: „Besonders erfreut bin ich darüber, dass auch einige Mädchen unter den Auszubildenden sind. Es sollten jedoch noch viel mehr junge Frauen den Mut haben, sich die vorwiegend technischen Berufe zu erschließen. Einen ausgezeichneten Start dazu bietet das Unternehmen Knorr Bremse Berlin durch eine gute Berufsausbildung in diesem Bereich.“

 

Quelle: Pressestelle der Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen

 

 


Staatssekretär Farhad Dilmaghani bei BIOTRONIK SE & Co.KG

 

23. April 2012

 

© SPI Consult GmbH

Staatssekretär Dilmaghani mit Herrn Merzouki Idrissi von BIOTRONIK SE & Co.KG

 

Mit dem Besuch des Unternehmens BIOTRONIK SE & Co.KG setzte Staatssekretär Farhad Dilmaghani die im März begonnene Ausbildungstour fort. Bei einem gemeinsamen Rundgang mit dem Geschäftsführer Christoph Böhmer durch Teile der Fertigung erhielt der Staatssekretär einen Einblick in die Produktpalette des Unternehmens. BIOTRONIK bildet seit 1978 aus und hat gegenwärtig 42 Auszubildende und 20 duale Studenten. Insgesamt elf Berufsbilder gehören zum Gesamtportfolio der Ausbildungsberufe. Das Unternehmen engagiert sich in den Schulen vor Ort, um bereits frühzeitig Schülerinnen und Schüler für MINT-Ausbildungen und -Studiengänge (MINT - Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) zu sensibilisieren und interessieren.

 

Quelle:Pressestelle der Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen

 


Senatorin Kolat auf ihrer Ausbildungstour bei Bäckerei Beumer & Lutum sowie Berlin-Chemie AG

 

23. April 2012

 

Senatorin Kolat besuchte die Bäckerei Beumer & Lutum sowie Berlin-Chemie AG im Rahmen der Ausbildungstour 2012.

 

„Die Bäckerei Beumer Lutum ist ein gutes Beispiel dafür, welchen Stellenwert Ausbildung haben kann. Von 120 Angestellten sind 18 Auszubildende. Derzeit gibt es noch sechs Ausbildungsplätze, die zu vergeben sind. Dies zeigt, dass noch mehr junge Menschen als bisher für das Berufsbild des Bäckers geworben werden müssen. Berlin Chemie ist ein sehr wichtiges Unternehmen für anspruchsvolle Ausbildungsgänge. Vorbildlich ist dabei die Kooperation mit den Schulen“.

 

Die „Tour für mehr Ausbildung“ hatte zum Ziel, unterschiedliche Ausbildungskonzepte kennenzulernen und Gespräche mit Auszubildenden zu führen, aber auch aus Unternehmenssicht zu erfahren, welche Aktivitäten heute unternommen werden müssen, um geeignete Bewerberinnen und Bewerber zu finden.

 

Quelle: Pressestelle der Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen

 

 


Staatssekretär Dilmaghani besucht Azubis im Unternehmen STRATO AG

 

17. April 2012

 

Staatssekretär Dilmaghani mit zwei Auszubildenden der STRATO AG

© STRATO AG

 

Staatssekretär Farhad Dilaghani besuchte am 17. April 2012 das Unternehmen STRATO AG in Berlin-Charlottenburg-Wilmersdorf. Damit setzt er die von Arbeitssenatorin Dilek Kolat Ende März begonnene Ausbildungstour in Berliner Ausbildungsbetriebe fort.

Die STRATO AG ist der zweitgrößte europäische Anbieter von Internet-Speicherplatz und Web-Anwendungen. Der benötigte Fachkräftenachwuchs wird bei der STRATO AG in den Berufen IT-Systemkaufmann/-frau; Fachinformatiker/in für Anwendungsentwicklung und Systemintegration und Kaufmann/-frau für Bürokommunikation selbst ausgebildet. Derzeit sind 20 Azubis in den unterschiedlichen Berufen in der Ausbildung. Eine Ausbildungstradition gibt es bei der STRATO AG seit 1999. Die Ausbildung bei der STRATO AG wurde bereits zweimal mit einem Ausbildungs-Ass der Jungen Deutschen Wirtschaft ausgezeichnet. Mit dieser Ehrung soll vorbildliche Berufsausbildung gefördert werden. Außerdem erhielt STRATO in der Kategorie "Industrie, Handel und Dienstleistungen" 2011 einen Sonderpreis für das Azubiprojekt „MoçamBIT“. In diesem Projekt übernehmen die Auszubildenden der STRATO AG soziale Verantwortung und setzen sich für die Ausbildung von IT-Fachkräften in Mosambik ein. Bereits 2006 wurde STRATO als Berlins bester Ausbildungsbetrieb geehrt.

 

Staatssekretär Dilmaghani: „Besonders beeindruckend bin ich, mit wie viel Leidenschaft und Motivation die Auszubildenden über ihre Projekte und Auslandspraktika während der Ausbildung berichteten.“

 

Quelle: Pressestelle der Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen

 

 


Staatssekretärin Loth besucht im Rahmen der Ausbildungstour 2012 die BITO AG

 

12. April 2012

 

© SPI Consult GmbH

 

© SPI Consult GmbH

 

Am 12.04.2012 war Staatssekretärin Barbara Loth zu Gast bei der BITO AG in Pankow. In der BITO AG arbeiten 70 Beschäftigte. Aktuell werden 10 Jugendliche zur Groß- und Einzelhandelskauffrau bzw. -kaufmann ausgebildet. Kombiniert mit umfangreichen Servicepaketen bietet das Unternehmen Farben, Tapeten und Bodenbeläge für gewerblich Anwender an. Die jungen Menschen erhalten in der unternehmenseigenen BITO Akademie eine besonders unternehmensnahe Ausbildung, die zudem genau auf die Arbeitsabläufe und Kundenwünsche in der BITO AG zugeschnitten ist. Am Ende ihrer erfolgreichen Ausbildung wird ihnen zusätzlich das BITO-Diplom ausgehändigt.

 

Staatssekretärin Loth: „Die Idee einer BITO Akademie mit BITO-Diplom ist spitze. Die Unternehmen müssen Verantwortung für ihre Auszubildenden übernehmen. Das bedeutet gleichzeitig auch, dass die Jugendlichen einen Anspruch auf bestmögliche Ausbildung haben. Deshalb dürfen wir nicht müde werden, von den Unternehmen ein noch stärkeres Engagement einzufordern, wenn es um Ausbildungsplätze geht. Die Unternehmen müssen sich trauen, auch solchen Jugendlichen eine Chance zu geben, die weniger ideale Voraussetzungen mitbringen. Gleichzeitig erwarte ich auch ein Umdenken: die Unternehmen müssen bereit sein, Mädchen in solchen Berufen auszubilden, die fälschlicherweise als typische Männerberufe gelten.“

 

Quelle: Pressestelle der Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen

 

 

 


Staatssekretär Dilmaghani besucht Azubis im Unternehmen LASERLINE

 

11. April 2012

 

Staatssekretär Dilmaghani mit Produktmanager Ronny Zenk

© Anja Sadowski

 

Staatssekretär Farhad Dilaghani besuchte am 11. April 2012 das Unternehmen LASERLINE Digitales Druckzentrum Bucec & Co Berlin KG in Berlin-Gesundbrunnen. Damit setzt er die von Arbeitssenatorin Dilek Kolat Ende März begonnene Ausbildungstour in Berliner Ausbildungsbetriebe fort.

 

Schwerpunktaufgaben des Unternehmens sind die Erstellung von Printprodukten im Offset- und Digitaldruck sowie Werbetechnik. Der benötigte Nachwuchs wird in der eigenen Firma ausgebildet. Derzeit sind es 26 Azubis in sieben unterschiedlichen Berufen, unter anderem Kaufleute für Bürokommunikation und für Marketingkommunikation, Industriekaufleute, Mediengestalter und Fachinformatiker für Systemintegration. Eine Ausbildungstradition gibt es bei LASRLINE seit 1998 – mit eigens herausgegebener Azubibroschüre und Anschlussperspektive nach erfolgreichem Ausbildungsabschluss. 2007 wurde das Unternehmen als bester Ausbildungsbetrieb in Berlin durch die IHK und die Handwerkskammer ausgezeichnet und im vergangenen Jahr zum „besten Arbeitgeber Berlins“ gekürt. Deutschlands beste Azubis der Fachrichtung Mediengestaltung kamen 2008 und 2010 von LASERLINE.

 

Staatssekretär Dilmaghani: „Das Ausbildungskonzept ist überzeugend. Ich kann nur jedem Betrieb empfehlen, sich das Konzept vor Ort anzusehen und Inhalte zu übernehmen. Besonders schick ist die Nichtraucherprämie für Azubis und der Ausbilderkreis.“

 

Quelle: Pressestelle der Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen

 

 

 


Staatssekretärin Barbara Loth bei der Stern und Kreisschiffahrt GmbH

 

11. April 2012

 

© SPI Consult GmbH

Jürgen Loch, Horst Meier, Geschäftsführer Stern und Kreisschiffahrt GmbH, Staatssekretärin Barbara Loth, Bezirksbürgermeister Treptow-Köpenick Herr Oliver Igel

 

Am 11.04.2012 hat Staatssekretärin Barbara Loth die Stern und Kreisschiffahrt GmbH in Treptow-Köpenick besucht. Das Unternehmen hat 300 Angestellte und bildet seit 2006 wieder aus. Aktuell absolvieren dort 20 junge Menschen ihre Ausbildung zum Binnenschiffer oder zur Kauffrau für Tourismus und Freizeit. Durch Schulkooperationen schafft die Stern und Kreisschiffahrt GmbH für Jugendliche die Möglichkeit, vor dem Einstieg in die Ausbildung das Unternehmen kennen zu lernen. Gleichzeitig können die Jugendlichen dann auch feststellen, ob die angestrebte Ausbildung etwas für sie ist.

Staatssekretärin Barbara Loth: „Von diesem innovativen Ansatz profitieren beide Seiten: Die Jugendlichen, die sich für eine Ausbildung interessieren, lernen ihr zukünftiges Arbeitsumfeld kennen und das Unternehmen kann sich einen ersten Eindruck von den Bewerberinnen und Bewerbern verschaffen. Denn Ausbildung ist kein Selbstläufer. Es ist wichtig, dass sich Unternehmen engagieren und sich damit immer ein Stück weit selbst bei ihren Auszubildenden bewerben. Ich wünsche mir, dass sich noch mehr Mädchen für technische und naturwissenschaftliche Berufe interessieren. Mit dem Girls‘ Day, der am 26.04.2012 stattfindet, wollen wir auch das Interesse der Unternehmen an Bewerberinnen wecken.“

 

Quelle: Pressestelle der Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen

 

 

 


Staatssekretärin Loth auf Ausbildungstour

 

4. April 2012

 

© SPI Consult GmbH

Staatssekretärin Barbara Loth mit Auszubildenden der Firma Lundtauto

 

Im Rahmen der Ausbildungstour 2012 besuchte die Staatssekretärin Barbara Loth am 4. April 2012 die Firma Lundtauto Sportwagen Service in Steglitz-Zehlendorf.

 

Lundtauto ist seit 1981 Ausbildungsbetrieb und hat sich auf die Pflege, Restauration und Inspektion von Sportwagen spezialisiert. Aktuell werden sechs junge Männer zu KfZ-Mechatronikern und Servicemechanikern ausgebildet. Lundtauto gibt auch jungen Menschen eine Chance auf Ausbildung, die weniger ideale Voraussetzungen mitbringen.

 

Staatssekretärin Loth: „Hier sehen wir sehr gut, dass ein Großteil der Ausbildung von mittelständischen Familienbetrieben geleistet wird. Die Inhaberinnen und Inhaber übernehmen eine riesige Verantwortung für ihre Auszubildenden. Sie sind oft Ansprechpartner in allen Lebenslagen, die weit über Fragen der Ausbildung hinausgehen. Mir ist vor allem wichtig, dass auch solche jungen Menschen eine Chance erhalten, die auf den ersten Blick durch das Raster fallen. Aus diesem Grund müssen wir von den Unternehmerinnen und Unternehmern noch mehr persönliches Engagement einfordern. Ganz besonders bedanke ich mich deshalb bei Thomas Lundt für seinen vorbildlichen Einsatz.“

 

Quelle: Pressestelle der Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen

 


Staatssekretär Farhad Dilmaghani startet Ausbildungstour

 

30. März 2012

 

© Ch. Petras

 

Dass es funktionieren kann, auch Jugendlichen mit einfachen Schulabschlüssen eine berufliche Perspektive zu geben, davon konnte sich der Staatssekretär Dilmaghani am letzten Freitag im Hotel Berlin, Berlin am Lützowplatz überzeugen.

 

Das Hotel bildet derzeit über 60 Auszubildende in 5 Berufsbildern aus. Aktuell zu Fachkräften im Gastgewerbe, zu Restaurantfachleuten, Hotelfachleuten, zu Köchinnen und Köchen und zu Fachinformatikern für Systemintegration aus.

 

Unter dem Motto „Fit für die Hotellerie – Perspektiven für Jugendliche“ engagiert sich das Hotel seit Jahren erfolgreich in der Ausbildung von Jugendlichen mit einfachen Schulabschlüssen, kooperiert mit Schulen, ist auf Berufsmessen und Jobbörsen vertreten.

 

Während des Besuchs wurde der Staatssekretär von den Auszubildenden selbst in die Vielfältigkeiten der Ausbildung des Hotels eingeführt und konnte sich so vom Engagement des Unternehmens überzeugen. Dabei wird es jedoch auch für das Hotel Berlin, Berlin immer schwieriger die richtigen Auszubildenden zu finden, so Frau Kausch, Managing Director des Hotels, und machte deutlich, welche Maßnahmen sie als Hotel ergreifen, um die richtigen Azubis für sich zu gewinnen. Diese gehen von der Teilnahme an der „Langen Nacht der Aus- und Weiterbildung“ bis hin zur Präsentation in den Social Medien wie Facebook, Twitter etc.

 

Für dieses Engagement sprach Staatssekretär Dilmaghani seinen ausdrücklichen Dank aus und lobte das Hotel Berlin, Berlin für sein breit aufgestelltes Konzept für Nachwuchskräftesicherung, das bei der Ausgestaltung der Berufsorientierung von Schülerinnen und Schülern beginnt, ganz verschiedene Zielgruppen berücksichtigt und bei der Berufsausbildung noch längst nicht endet.

 

Damit ist das Hotel Berlin, Berlin nach Überzeugung von Staatssekretär Dilmaghani ein Ausbildungsunternehmen, dass für viele andere ein Vorbild sein könnte.

 

Begleitet wurde der Staatssekretär Dilmaghani von Frau Josupeit (IHK), Frau Schwalbe (NGG) und Herrn Buchhorn (DEHOGA).

 

Mit ihrer Ausbildungstour wollen die Senatorin Dilek Kolat, die Staatssekretärin Barbara Loth und Staatssekretär Farhad Dilmaghani dem Thema Berufsausbildung eine größere Öffentlichkeit verschaffen. Ziel ist es, deutlich zu machen, dass dem erwarteten Fachkräftebedarf im Land Berlin nur begegnet werden kann, wenn sich alle Unternehmen beteiligen und die Ressourcen bündeln. Noch mehr Unternehmen für das Thema Ausbildung aufzuschließen, das ist ein zentrales Anliegen dieser Ausbildungstour.

 

Quelle:Pressestelle der Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen

 


Senatorin Kolat: "Berufliche Ausbildung hat zentralen Stellenwert!"

 

Berlin, den 26.03.2012

 

Die Senatorin für Arbeit, Integration und Frauen Dilek Kolat hat am heutigen Montag ihre Ausbildungstour gestartet. Frau Kolat besucht in den nächsten sechs Wochen Berliner Unternehmen, die sich in besonderem Maße im Themenfeld Berufsausbildung und Nachwuchsgewinnung engagieren. Die Ausbildungstour findet ihren Auftakt am 26. März 2012 mit den Besuchen bei Vivantes und der Siemens AG.

 

Im Rahmen der Ausbildungstour durch Berliner Unternehmen wird sich die Senatorin vor Ort in verschiedenen Ausbildungsbetrieben informieren, wie diese durch ihr besonderes Engagement jungen Menschen eine berufliche Perspektive eröffnen und damit einen Beitrag zur Fachkräftesicherung des Landes erbringen.

 

Dilek Kolat: „Möglichst vielen jungen Menschen eine berufliche Ausbildung zu bieten – das hat einen zentralen Stellenwert im doppelten Sinne. Eine Ausbildung ist einerseits die notwendige Voraussetzung für einen erfolgreichen Einstieg ins Berufsleben. Sie legt das Fundament für dauerhafte Beschäftigungsfähigkeit. Anderseits sichern gut ausgebildete Frauen und Männer den Fachkräftebedarf in Gegenwart und Zukunft. Deshalb appelliere ich an die Unternehmen der Stadt, mehr auszubilden. Insbesondere Jugendliche mit schwierigen Startbedingungen brauchen eine Chance, in Ausbildung und Erwerbstätigkeit zu kommen.“

 

Die Erfahrungen aus der Ausbildung sind nur ein Schwerpunkt. Ebenso wichtig ist es der Senatorin, Beispielen guter Ausbildungspraxis, der erfolgreichen Ausbildung von Jugendlichen mit schwächeren schulischen Leistungen und neuen Wegen der Gewinnung von Auszubildenden eine Öffentlichkeit zu geben. Gleichzeitig möchte sie erfahren, auf welche Unterstützungsangebote seitens des Landes die Unternehmen bereits jetzt im Bedarfsfall in Fragen der Nachwuchskräftesicherung zurückgreifen und welche Wünsche die Unternehmen diesbezüglich für die Zukunft formulieren.

 

Quelle: Pressestelle der Senatsverwaltung f. Arbeit, Integration und Frauen

 

 


Jour Fixe der Leitbetriebe am 23.März 2012 bei der bito AG

 

Der Jour Fixe der Leitbetriebe fand am 23.03.2012 bei der bito AG statt.

Nach einem kurzen Exkurs zum Thema: Berufliche Erstausbildung - Fachkräfteentwicklung bei der bito AG konnten sich die Gäste bei einem Rundgang durch das Unternhemen informieren und sich mit Azubi´s und Mitarbeitern austauschen. Im Bereich der Anwendungstechnik wurde die Möglichkeit der neuen Technik zum Lackieren von Türen oder Fenstern nicht nur von dem netten Anwendungstechniker präsentiert, es gab sogar die Möglichkeit, es selbst auszuprobieren.

Herr Rumpza, der Koordinator des RAV Treptow-Köpenick erklärte sich bereit, es selbst einmal zu versuchen. Herzlichen Dank dafür.

Hier zwei Eindrücke

 

 

 

 


Der Masterplan Qualifizierung ganzheitlich, nachhaltig und miteinander

 

"Die Qualifikation der in Berlin lebenden und arbeitenden Menschen ist ein Schlüsselfaktor für die Attraktivität des Wirtschaftsstandortes Berlin und eine Voraussetzung für die Bewältigung der Herausforderungen, die sich aus dem wirtschaftlichen und demografischen Wandel ergeben. In einer gemeinsamen Anstrengung wollen alle Akteurinnen und Akteure des Berliner Masterplans Qualifizierung insbesondere die Rahmenbedingungen für die Berufsorientierung und die berufliche Aus- und Weiterbildung verbessern, den wesentlichen Handlungsfeldern für die Fachkräftesicherung. Im Ergebnis sollen die Potenziale Berlins besser genutzt werden und mehr Menschen den Zugang zu beruflicher Bildung und Beschäftigung erhalten." Der Masterplan Qualifizierung zeigt Wege, wie berufliche Bildung in Berlin sichergestellt und weiterentwickelt werden können.

 

Der Berliner Masterplan Qualifizierung kann hier heruntergeladen werden.

 


Dokumentation zum Fachgespräch "Fachkräftesicherung durch Ausbildung" am 11. Mai 2011 in der Ehrenhalle des Berliner Olympiastadions

 

 

 


Duales Lernen - Handreichungen für die Praxis veröffentlicht

 

Das Lernen in der Schule und in der beruflichen Praxis miteinander verknüpfen - mit dieser neuen Lernform sollen sich die Schülerinnen und Schüler frühzeitig für einen späteren Beruf orientieren können. Außerdem wird das Duale Lernen viele, sowohl Schülerinnen und Schüler mit Lernschwierigkeiten als auch diejenigen mit besonderen Interessen, motivieren und ihnen eine gute Perspektive für den Weg ins Leben aufzeigen. Die Berliner Wirtschaft unterstützt das Duale Lernen durch die Bereitstellung von Praxisplätzen in Unternehmen.

 

Eine Handreichung für die Praxis hat die Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung veröffentlicht.

Die Broschüre kann hier heruntergeladen werden.

 


Azubi-Umfrage 2010

 

Die IHK Berlin hat 2010 erstmalig unter allen Absolventen der IHK-Berufsausbildung, die ihre Ausbildung im Herbst 2010 erfolgreich bestanden haben, eine Umfrage durchgeführt. 83,7 Prozent der befragten Auszubildende blicken demnach auf eine Ausbildung in ihrem Traumberuf (40,6 Prozent) oder eine gute Alternative zu ihrem Wunschberuf (43,1 Prozent) zurück. Erfreulich ist weiterhin, dass 67,2 Prozent nicht länger als drei Monate nach einem Ausbildungsplatz gesucht haben. 37,5 Prozent der Auszubildenden haben sogar nach weniger als einem Monat der Suche bereits eine Stelle gefunden.

 

Die Ergebnisse der Azubi-Umfrage 2010 können Sie hier herunterladen.

 


Aus der Pressemitteilung des Bundesinistuts für Berufsbildung (BIBB) vom 11. März 2011:
Berufsbildungsbericht 2011: BIBB-Hauptausschuss nimmt Stellung zum Entwurf der Bundesregierung

 

Der Hauptausschuss des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) hat auf seiner Frühjahrstagung am 10. März 2011 in Bonn den vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) vorgelegten Entwurf des Berufsbildungsberichts 2011 beraten und mehrheitlich eine gemeinsame Stellungnahme zum Entwurf dieses Berichts beschlossen. Darüber hinaus brachten die Beauftragten der Arbeitgeber und der Arbeitnehmer im Hauptausschuss jeweils eigene Stellungnahmen ein.

 

Der Berufsbildungsbericht 2011 wird im April nach der Verabschiedung durch das Bundeskabinett vom Bundesbildungsministerium veröffentlicht. Gegenstand der Beratungen im BIBB-Hauptausschuss war der vom BMBF zu verantwortende politische Teil des Berufsbildungsberichts, zu dem das BIBB-Gremium nun Stellung bezog. Ergänzt wird dieser politische Teil durch einen "Datenreport zum Berufsbildungsbericht 2011. Informationen und Analysen zur Entwicklung der beruflichen Bildung", den das BIBB eigenverantwortlich herausgibt und der ebenfalls im kommenden Monat erscheinen wird. Die 2009 erstmals umgesetzte Teilung des Berufsbildungsberichts in einen politischen und einen eigenständigen, Indikatoren gestützten Daten-Teil hat sich nach Auffassung aller Beteiligten sehr bewährt.

 

Der BIBB-Hauptausschuss hat die gesetzliche Aufgabe, die Bundesregierung in grundsätzlichen Fragen der Berufsbildung zu beraten. Dazu gehört laut Berufsbildungsgesetz (BBiG) auch die Stellungnahme zum Entwurf des jährlichen Berufsbildungsberichts.

 

Die mehrheitlich beschlossene gemeinsame Stellungnahme des BIBB-Hauptausschusses zum Entwurf des Berufsbildungsberichts 2011 sowie die jeweiligen Voten der Beauftragten der Arbeitgeber und der Arbeitnehmer im Wortlaut: Gemeinsame Stellungnahme des Hauptausschusses

 


Berufliche Bildung in Berlin

Informationsbroschüre der Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung

 

Vom Änderungsschneider bis zur Zweiradmechanikerin - es gibt viele Berufe, in denen Sie einen Ausbildungsplatz entsprechend Ihren Interessen und Fähigkeiten finden können. Genauso vielfältig sind die Wege, die Sie für eine erfolgreiche Berufsausbildung gehen können.

 

Einen Überblick über die Bildungsgänge für Berufsvorbereitung, Berufsausbildung, Fachhochschulreife, Allgemeine Hochschulreife an Berufsschulen und Oberstufenzentren für das Schuljahr 2010/2011 finden Sie in der Informationsbroschüre Berufliche Bildung in Berlin, herausgegeben von der Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung.

 

Sie finden die Broschüre zum Download hier.

 


Perspektive 2025: Fachkräfte für Deutschland

Die neue Broschüre vom Vorstand der Bundesagentur für Arbeit

 

Welche Möglichkeiten bestehen, eine nachhaltige und sichere Versorgung der deutschen Wirtschaft mit Fachkräften zu erreichen? In einer ganzheitlichen Sicht werden die Potenziale unterschiedlicher Maßnahmenbündel konkretisiert und aufgezeigt, welche Akteure in Wirtschaft und Gesellschaft in welcher Weise bei der Problemlösung zusammenarbeiten müssen.

 

Der deutsche Arbeitsmarkt ist im Umbruch: Während die vergangenen Jahrzehnte von Strukturwandel und hohen Arbeitslosenquoten geprägt waren, erlebt die Nachfrage nach Arbeitskräften derzeit einen regelrechten Boom. Die Zahl der Erwerbstätigen erreichte im vierten Quartal 2010 den höchsten Stand seit der Wiedervereinigung, die Arbeitslosigkeit den niedrigsten Wert seit 1992. In einigen Branchen und Regionen werden bereits heute die Fachkräfte – also Personen mit mindestens abgeschlossener Berufsausbildung oder vergleichbarem Sekundärabschluss – knapp.

 

Dies ist keineswegs nur ein Strohfeuer. Denn auf Grund der demografischen Entwicklung wird das so genannte Erwerbspersonenpotenzial, also die Gesamtzahl von Personen in Deutschland, die theoretisch in der Lage sind, einer Arbeit nachzugehen, bis zum Jahr 2025 um rund 6,5 Millionen Personen sinken – und damit auch das Angebot an qualifizierten Fachkräften. Wenn nicht aktiv gegengesteuert wird, fehlt es in Zukunft also deutlich an jenen Fachkräften, die ein Motor für Wachstum und Wohlstand sind. Z.B. werden nach Berechnungen des Instituts zur Zukunft der Arbeit bis zum Jahr 2020 rund 240.000 Ingenieure fehlen.

 

Doch Deutschland hat alle Chancen dieser Entwicklung entgegenzuwirken und den Wandel aktiv zu gestalten. Allerdings erfordert die Trendumkehr einen breiten Ansatz, der viele Hebel nutzt, Denkgewohnheiten aufbricht und Positionen hinterfragt – dieser Herausforderung stellt sich die Bundesagentur für Arbeit engagiert und aktiv. Mit der vorliegenden Publikation „Perspektive 2025 – Fachkräfte für Deutschland“ will die Bundesagentur für Arbeit dazu beitragen, die Debatte auf einer soliden Faktenbasis zu führen.

 

Sie finden die Broschüre zum Download hier.

 


Aus der Pressemitteilung des Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) vom 16.11.2010:
Ausbildungsplatzsuche: Potenziale junger Frauen und Männer mit Migrationshintergrund besser erschließen

 

Wie erfolgreich junge Menschen bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz sind, wird sehr stark von ihrem Schulabschluss beeinflusst. Welche schulische Qualifikation Jugendliche bei Abgang von der allgemeinbildenden Schule erreicht haben, hängt wiederum erheblich von der sozialen Herkunft ab: also von der Bildung und dem beruflichen Status der Eltern. Beim Übergang in die Berufsausbildung spielt dann die soziale Herkunft der Jugendlichen – neben dem Schulabschluss – nochmals eine große Rolle. So kommt es zu einer Benachteiligung von jungen Frauen und Männern, die unter ungünstigeren familiären Voraussetzungen ihre Schullaufbahn starteten und nun an der Schwelle zur Berufsausbildung oft mit beträchtlichen Schwierigkeiten konfrontiert sind.

 

Eine neue Analyse auf Basis der Übergangsstudie des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) aus dem Jahr 2006 zeigt diese Zusammenhänge sowohl für junge Frauen als auch für junge Männer mit und ohne Migrationshintergrund auf. Die Ergebnisse sind veröffentlicht in der aktuellen Ausgabe von BIBB REPORT, Heft 15/10.

 

Die Ergebnisse verdeutlichen, dass Jugendliche überproportional oft die Hochschulreife erreichen, wenn ihre Eltern über eine hohe Bildung verfügen und der Vater einen hohen beruflichen Status besitzt. Umgekehrt verlassen Kinder aus bildungsferneren, sozial schwächeren Familien die allgemeinbildende Schule besonders häufig ohne Abschluss oder mit Hauptschulabschluss.

 

Eine große Mehrheit der Jugendlichen mit Studienberechtigung und guten Noten beabsichtigt, nach Beendigung der Schule ein Hochschulstudium aufzunehmen, während nicht studienberechtigte Jugendliche größtenteils eine betriebliche Lehre anstreben – vor allem bei schlechteren Schulnoten. Dies liegt zwar zum großen Teil an den unterschiedlichen Zugangsvoraussetzungen zu den verschiedenen Ausbildungswegen, aber zusätzlich wirkt sich laut BIBB-Studie auch die soziale Herkunft auf die beruflichen Bildungsabsichten aus: Kommen Jugendliche aus gut gebildeten, statushohen Elternhäusern, so neigen sie selbst bei gleichen schulischen Voraussetzungen deutlich seltener zu einer betrieblichen Lehre als Jugendliche aus weniger günstigen sozialen Verhältnissen.

 

Jugendliche mit Migrationshintergrund verlassen die allgemeinbildende Schule häufiger mit niedrigeren Schulabschlüssen und schlechteren Schulnoten als Jugendliche ohne Migrationshintergrund. Junge Migrantinnen und Migranten streben eine betriebliche Berufsausbildung allerdings genauso sehr an wie die deutsche Vergleichsgruppe. Der Übergang in die Berufsausbildung wird für Jugendliche mit Migrationshintergrund jedoch durch ihre schlechteren schulischen Voraussetzungen und ihre ungünstigere soziale Herkunft erschwert, ihre Eltern haben vielfach keinen Berufsabschluss und ihr Vater oft einen niedrigen beruflichen Status.

 

Allerdings sind dies den BIBB-Analysen zufolge nicht die alleinigen Gründe für die schlechteren Chancen von jungen Migrantinnen und Migranten bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz. Ihre Aussichten auf eine Lehrstelle sind verglichen mit Jugendlichen ohne Migrationshintergrund auch dann wesentlich geringer, wenn sie über die gleichen schulischen Abschlüsse und die gleichen sozioökonomischen Voraussetzungen verfügen. Es kommen also weitere Benachteiligungen hinzu, die in direktem Zusammenhang mit dem Migrationshintergrund stehen. So könnten zum Beispiel auch die Rekrutierungsverfahren der ausbildenden Betriebe eine Rolle spielen.

 

Ausführliche Informationen enthält der neue BIBB REPORT, Heft 15/10: „Ausbildungsplatzsuche: Geringere Chancen für junge Frauen und Männer mit Migrationshintergrund. BIBB-Analyse zum Einfluss der sozialen Herkunft beim Übergang in die Ausbildung unter Berücksichtigung von Geschlecht und Migrationsstatus“. Die Ausgabe kann kostenlos im Internetangebot des BIBB unter www.bibb.de/bibbreport heruntergeladen werden.

 


Ausbildungstag 2010

 

Unter der Schirmherrschaft des Regierenden Bürgermeisters von Berlin, Herrn Klaus Wowereit, findet am 18. November 2010 von 9 bis 15 Uhr der Ausbildungstag 2010 für Schülerinnen und Schüler der Integrierten Sekundarschulen im Berliner Verlag statt. Im großen Veranstaltungssaal haben Sie die Möglichkeit, sich bei Ausstellern wie der Telekom, der Bäckerei Wiedemann, der bbw Berufsvorbereitungs- und Ausbildungsgesellschaft mbH, der Bundesagentur für Arbeit, des Netzwerks Gesundheitswirtschaft, BioTop und IHK Berlin, der Gauselmann AG oder dem Lette-Verein über Angebote und Eignungsvoraussetzungen für die Berufsausbildung zu informieren.

 

Die Präsentationen an den Ständen werden begleitet von Azubi-Sprechstunden. Dort stellen Auszubildende ihren Ausbildungsberuf näher vor, erzählen, was genau dahinter steckt, worauf man während der Ausbildung achten muss und welche Möglichkeiten man nach dem Abschluss hat.

 

Eine Anmeldung für Schulklassen, aber auch Einzelpersonen, ist möglich über Silke Krüger, bbw Berufsvorbereitungs- und Ausbildungsgesellschaft mbH, Tel.: (030) 75 772 319 oder silke.krueger@bbw-berlin.de.

 


Aus der Pressemitteilung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) vom 17.06.2010:
 Kultusministerkonferenz und BMBF stellen sich den Herausforderungen des demografischen Wandels

 

Am 17.06.2010 haben die Ständige Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland (KMK) und das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gemeinsam den von unabhängigen Experten erarbeiteten Bericht "Bildung in Deutschland 2010" vorgestellt.

Der dritte Bildungsbericht untersucht in seinem Schwerpunktkapitel, welche Perspektiven sich für das Bildungswesen durch den demografischen Wandel ergeben. Die Ergebnisse des aktuellen Bildungsberichts belegen, dass die Zukunft unserer Gesellschaft wesentlich davon abhängt, ob es gelingt, die bereits eingeleiteten dynamischen Modernisierungsprozesse des Bildungssystems zu verstärken.

 

Neben den aktuellen Entwicklungen stellt der Bildungsbericht 2010 erstmals auch Perspektiven des Bildungswesens im demografischen Wandel vor, der für das Bildungswesen weitreichende Auswirkungen haben wird: Alternde Gesellschaft: Anwachsen des Anteils der Personen, die 65 Jahre oder älter sind, bis zum Jahr 2025 um 21%, Rückgang der Altersgruppe der unter 30-Jährigen bis 2025 von 25,5 auf 21,3 Mio. um 16,4%; Sinken der Gesamtzahl der Bildungsteilnehmer bis 2025 um insgesamt 15%. Rückgang der Schülerzahlen an allgemeinbildenden Schulen von 9 Mio. (2008) auf 7,3 Mio. (2025) um 18,9%; insbesondere in westdeutschen Flächenländern;

Große regionale Unterschiede vor allem zwischen Ballungsräumen/Großstädten mit einer Zunahme und dem ländlichen Raum mit einer Abnahme von Bildungsteilnehmern.

 

Die aktuellen Entwicklungen bestätigen die in den vergangenen Berichten aufgezeigten Trends:

Zunehmendes Betreuungsangebot von Kindern unter drei Jahren und neuer Personalhöchststand bei pädagogischen Fachkräften in Kindertageseinrichtungen;

Verdoppelung der Schülerinnen und Schüler, die Ganztagsangebote nutzen - mittlerweile arbeitet fast jede zweite Schule des Primar- und Sekundarbereichs I im Ganztagsbetrieb; Steigendes Bildungsniveau: der Anteil der Schülerinnen und Schüler mit Hochschulzugangsberechtigung ist in den vergangenen Jahren weiter gestiegen; zugleich ist der Anteil der Schülerinnen und Schüler ohne Hauptschulabschluss rückläufig; zunehmende Qualifikation zeigt sich vor allem bei Frauen;

Höchststand bei der Zahl der Studienanfänger, sodass die Studienanfängerquote mit 43% (2009) deutlich über der Zielmarke von 40% liegt; ebenso ist die Zahl der Studienabsolventen weiter gestiegen; Anstieg der absoluten Bildungsausgaben von 147,8 Mrd. Euro (Anteil von 6,1% am BIP) im Jahr 2007 auf 155 Mrd. Euro (Anteil von 6,2% am BIP) im Jahr 2008; Verbesserung der Ausbildungsmarktsituation mit einem Rückgang des Übergangssystems.

 

Den Bericht sowie weiterführende Materialien und Informationen finden Sie im Internet unter www.bildungsbericht.de

 


 Demografische Trendwende schlägt auf den Ausbildungsmarkt durch - Unternehmensbefragung des DIHK 2010

 

Der DIHK hat erneut die Unternehmen zu ihren Ausbildungsplänen und -motiven befragt.

 

Die Untersuchung, an der sich mehr als 15.000 Unternehmen beteiligten, zeige, dass die demografische Trendwende nun voll auf den Ausbildungsmarkt durchschlage, so Wansleben.

 

Das bedeute für die Jugendlichen trotz der nach wie vor schwierigen wirtschaftlichen Situation gute Chancen auf einen Ausbildungsplatz. Andererseits wüchsen jedoch die Schwierigkeiten der Unternehmen, ihren Fachkräftenachwuchs zu sichern.

 

Ein großes Problem bei der Stellenbesetzung sei neben dem Demografiefaktor die mangelnde Ausbildungsreife. "Immer mehr Unternehmen organisieren inzwischen Nachhilfe", berichtete der DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben.

 

Sogar im Krisenjahr 2009 habe jeder fünfte Betrieb nicht alle Ausbildungsplätze besetzen können, und die Situation werde sich in diesem Jahr nicht verbessern. Wansleben: "Infolgedessen halten wir derzeit ein Minus von rund fünf Prozent bei den neuen IHK-Ausbildungsverträgen für realistisch."

 

Auch wenn sich die Auswirkungen der Krise abschwächten und sich der Mittelstand als stabile Stütze der Ausbildung erweise, gelte es jetzt, den Ausbildungspakt weiterzuentwickeln, um den Fachkräftenachwuchs zu sichern, sagte Martin Wansleben. "Mehr Jugendliche als bisher müssen in die Lage versetzt werden, eine betriebliche Ausbildung aufzunehmen und erfolgreich abzuschließen. Das muss auch zentrales Thema der Qualifizierungsinitiative von Bund und Ländern bleiben."

 

Die Umfrageergebnisse sind hier abrufbar:

Ausbildungsumfrage 2010 (277 kB)

 


Berliner Bildung in Zahlen - Ausgabe 2010

 

Wie im Vorjahr informiert die IHK Berlin in dieser Publikation über wesentliche Strukturdaten und Tendenzen der beruflichen Aus- und Weiterbildung in Berlin. Dabei werden mit besonderer Aufmerksamkeit die Auswirkungen des Rückgangs der Bewerberzahlen auf dem Ausbildungsmarkt beobachtet.

 

Im Ergebnis wurde deutlich: Die Berliner Unternehmen agieren in ihrem Aus- und Weiterbildungsengagement selbstbewusst und nachhaltig auf die aktuellen Entwicklungen.

 

Ende 2009 dokumentierten die Berliner Unternehmen und öffentlichen Verwaltungen mit rund 20.000 neuen Ausbildungsverträgen eindrucksvoll die hohe Bedeutung beruflicher Qualifizierung und Fachkräfesicherung in der Bundeshauptstadt. Ein klares Votum für Beschäftigung, Wettbewerbsfähigkeit und Wohlstand.

 

Die Broschüre informiert über

- die demographische Entwicklung,

- Projekte im Bereich 'Duales Lernen'.

- das schulische Profil der Auszubildenden,

- den Anteil der weiblichen Auszubildenden,

- die Entwicklung der Berufe und Wirtschaftszweige,

- die nachgefragtesten Ausbildungsberufe,

- Lehrgänge und Prüfungen im Rahmen der Weiterbildung

 

Sie finden die komplette Broschüre zum Download hier.

 


Dokumentation: Jugend- und Bildungsprogramme der EU

 

Die Programme für allgemeine und berufliche Bildung, Kultur, Forschung und Jugend sind wichtige Bestandteile der Strategie für lebenslanges Lernen. Die Broschüre "Ist etwas für mich dabei? Angebote der EU in den Bereichen Bildung, Kultur und Jugend" bietet einen ersten Überblick über die Programme wie zum Beispiel Comenius, Erasmus oder Grundtvig. Sie enthält die Adressen der Nationalen Agenturen und anderer Organisationen, über die Interessenten Zugang zu den Aktivitäten erhalten.

 

Die Broschüre finden Sie als PDF-Datei auf den Internetseiten der Europäischen Kommission.


BIBB REPORT Ausgabe 14/10 veröffentlicht:
 Geld spielt eine Rolle! Sind Auszubildende mit ihrer Vergütung zufrieden?

 

Bereits während der Ausbildungszeit "eigenes Geld" zu verdienen, stellt für junge Menschen einen besonderen Pluspunkt der dualen Berufsausbildung dar. Die gezahlten Ausbildungsvergütungen variieren allerdings sehr stark. Aktuell reichen die Vergütungen für viele Auszubildende nicht zur Finanzierung ihrer Lebensführung aus. Über ein Viertel von ihnen nimmt die Belastung eines Nebenjobs auf sich - teilweise zur Deckung der Kosten ihrer Grundversorgung, teilweise aber auch zur Erfüllung zusätzlicher Wünsche. Ob Auszubildende mit ihrer Vergütung zufrieden sind, hängt nicht allein von deren absoluter Höhe ab, sondern beispielsweise auch vom Umfang der im Betrieb zu leistenden produktiven Arbeiten. Dies zeigt eine im Rahmen des Forschungsprojekts "Ausbildung aus Sicht der Auszubildenden" vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) durchgeführte Befragung von rund 6.000 Auszubildenden.

 

Den BIBB REPORT finden Sie hier: www.bibb.de/de/55051.htm


 Ursula Beicht, Andreas Krewerth, Verena Eberhard, Mona Granato: Viel Licht - aber auch Schatten. Qualität dualer Berufsausbildung in Deutschland aus Sicht der Auszubildenden, in: BIBB REPORT 9/09, Juli 2009.

 

Ausbildungsbetriebe und Berufsschulen haben bei der Organisation und Durchführung dualer Ausbildungen relativ große Spielräume. Zwar sind mit dem Berufsbildungsgesetz und den Ausbildungsordnungen bundeseinheitliche Rahmenbedingungen und Inhalte für den betrieblichen Teil der Ausbildung festgelegt, und für den berufsschulischen Teil bilden die Schulgesetze und Lehrpläne der Länder die Grundlage. Wie jedoch auf dieser Basis die Ausbildungspraxis in Betrieben und Berufsschulen aktuell ausgestaltet wird und wie Auszubildende die daraus resultierende Ausbildungsqualität beurteilen, ist bisher nur unzureichend bekannt. Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) hat hierzu rund 6.000 Auszubildende aus 15 dualen Ausbildungsberufen befragt. Auf Grundlage eines komplexen Qualitätsmodells werden die Urteile der Auszubildenden aus den unterschiedlichen Berufen miteinander verglichen. Hierbei zeigen sich die Stärken des dualen Berufsbildungssystems, aber auch Bereiche, an denen die häufig geforderte Qualitätsentwicklung ansetzen sollte.

 

Den Beitrag mit den Ergebnissen der Befragung können Sie hier downloaden.


 Institut der deutschen Wirtschaft Köln: Gutachten - Bildungsarmut und Humankapitalschwäche in Deutschland

 

Der wichtigste Wettbewerbsvorteil Deutschlands, die Bildung, droht verloren zu gehen. Das zeigt die Studie "Bildungsarmut und Humankapitalschwäche in Deutschland", die das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Köln im Auftrag des Gemeinschaftsausschusses der Deutschen Gewerblichen Wirtschaft erstellt hat.

 

Die Untersuchung belegt, dass Deutschland seine Zukunftspotenziale zu verspielen drohe. Die Anzeichen dafür, dass Bildung verloren geht, mehren sich: Nachfolgende Generationen seien nicht mehr durchweg besser qualifiziert als die aus dem Arbeitsprozess ausscheidenden. Der Anteil der Ungelernten stagniere auf hohem Niveau.

 

Die Zahl der Akademiker, die neu auf den Arbeitsmarkt kommen, reiche nicht aus, um auch nur die Zahl der aus dem Erwerbsleben ausscheidenden Akademiker auszugleichen. Und: Fast ein Viertel eines Schulabgänger-Jahrgangs verfüge nicht über die notwendigen Qualifikationen, erfolgreich eine Berufsausbildung zu absolvieren.

 

Allerdings habe die Studie auch gezeigt, dass es dem dualen Ausbildungssystem gelinge, bildungsarme Schulabgänger zu integrieren und zu einem Berufsabschluss auf Sekundarniveau II zu führen.

 

Die Ergebnisse der Studie "Bildungsarmut und Humankapitalschwäche in Deutschland" sind hier abrufbar:

"Bildungsarmt und Humankapitalschwäche in Deutschland"

 

Hans-Peter Klös, Geschäftsführer und Leiter Bildungspolitik und Arbeitsmarktpolitik im IW Köln, stellte die Ergebnisse im Einzelnen vor. Sein Statement finden Sie hier:

Statement, Dr. Hans-Peter Klös


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